Bahnhofstraße

Bürgerinitiative „Bahnhofstraße mit Zukunft”

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Die Bahnhofstraße in Raisdorf steilt das Zentrum des Ortsteiles dar. Die demografische Entwicklung ( alternde Bevölkerung ) und die im nahen Umfeld bestehenden und geplanten seniorengerechten Wohnanlagen verstärken die Notwendigkeit für einen zentral gelegenen Versorgungsbereich mit entsprechender lnfrastruktur. Diese ist bislang nur in Teilen vorhanden.

Es besteht eine erhebliche Problematik im fahrenden und parkenden PKW-Verkehr, auf die insbesondere der erste Gutachter in seiner Ablehnung des Feuerwehrstandortes Bahnhofstraße hingewiesen hat.

Deshalb soll die Planung für den Feuerwehrneubau in der Bahnhofstraße eingestellt werden; stattdessen sind die bestehenden anderen Möglichkeiten weiter zu verfolgen:

Die Bahnhofstraße soll im Interesse der Bürgerinnen und Bürger des näheren Umfeldes unter Einbeziehung des Feuerwehrgrundstückes städtebaulich und infrastrukturell aufgewertet werden. Hier regen wir einen ldeenwettbewerb an.

Jens Gloyer Bernd Sprenger Tillmann Frank

 


Bürgerentscheid am 18. Februar 2018

Miit Bescheid der Landrätin des Kreises Plön vom 10. Oktober 2017 wurde unser Bürgerbegehren zum Standort des neuen Feuerwehrgerätehauses für zulässig erklärt. Damit kommt es zu einem Bürgerentscheid mit folgender Fragestellung:

"Sind Sie dafür, die Planungen für den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses am jetzigen Standort Bahnhofstraße einzustellen, um diesen Neubau an einem anderen geeigneten Standort zu realisieren?"

Diese Frage ist entweder mit Ja oder Nein zu beantworten bzw. anzukreuzen!

Infostand in Klausdorf
Gruppenbild mit Dame – Infostand der Bürgerinitiative auf dem Wochenmarkt in Klausdorf am 2. Februar 2018

Presseerklärung „Bahnhofstraße mit Zukunft”:

Vertretungsberechtigte des Bürgerbegehrens mahnen Fairness an und wehren sich gegen Unterstellungen.

„Wir sind betroffen über den Verlauf der Diskussion zum Bürgerbegehren Bahnhofstrasse in der letzten Stadtvertretersitzung am 23. November 2017 beim Anhörungstermin”, so die drei Vertretungsberechtigten. Die vom Bürgermeister propagierte Fairness habe doch in den Wortbeiträgen einiger führender Ortspolitiker sehr zu wünschen übrig gelassen.

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